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Beschreibung
des Pilotprojekt des „projekt ohne?“
die Durchführung eines Jugend-Präventionsworkshops,
Der Fernsehfilm „Du Darfst“
von Jugendlichen für Jugendliche
Eine Kooperation des
„projekt ohne?“ Berlin, mit dem
OKB der Landesmedienanstalt Berlin-Brandenburg und der Landesjugendfeuerwehr Brandenburg
im Landesfeuerwehrverband Brandenburg e. V.
auf dem 14. Landesjugendlager der Landesjugendfeuerwehr Brandenburg e. V.
Zum Thema:
„Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten (SüKs)“
Projektträger:
Projekt ohne? Berlin, Peter Henselder
Fachliche Leitung Prävention:
Stefan Hilleprandt, Köln
Präventionsmedium TV
Produktion:
Durch das Medium „Fernsehen“ wurde eine hohe Motivation der Teilnehmer erreicht. Durch die Auseinandersetzung mit dem spannenden technischen Hintergrund und der praktischen Arbeit wird eine hohe Identifikation mit dem Thema und ein sehr guter Lernerfolg erzielt. Durch die öffentliche Durchführung unter Einbeziehung der Lagerteilnehmer ist zudem der multiplikatorische Effekt ausserordentlich hoch.
Informationsmaterialien:
Es war aktuelles Material folgender Stellen vorhanden: BZgA, DAH, Gesundheitsamt Köln, Pro Familia, Essex Pharma, Jugendprojekt „anyway Köln“, check up Köln, Youthwork NRW/Aidshilfe Oberhausen.
Beschreibung:
Der Workshop wurde während des Jugend-Zeltlagers mit ca. 400 jugendlichen Teilnehmern im Alter von 9 bis 25 Jahren und rd. 50 erwachsenen Betreuern und Jugendlichen durchgeführt.
Das Medium der Präventionsbotschaft war ein Fernsehprojekt mit dem Arbeitstitel „Du Darfst“. Eine Gruppe freiwilliger, interessierter Jugendlicher ab 16 entwarf als „Redaktionsgruppe“, unter meiner fachlichen Leitung, das Drehbuch zu einem 15 minütigen Fernsehfilm und setzte ihn live im Lageralltag um. Alle Lagerteilnehmer wurden über Interviews und kleine Spielszenen einbezogen.
Nach Fertigstellung des TV-Films fanden die Abschlussarbeiten der Jugendlichen auf dem Kongress „HIV in Dialog 2007 / Zukunftswerkstatt“ und der Gala „AIDS REMINDERS DAY“ in Berlin statt.
Das Projekt wird im Offenen Kanal ausgestrahlt und Presse und Präventionsarbeitern und
–interessenten präsentiert.
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